{"id":98,"date":"2016-06-22T22:53:43","date_gmt":"2016-06-22T20:53:43","guid":{"rendered":"http:\/\/gachter.name\/lirumlarum\/?p=98"},"modified":"2022-08-25T18:00:44","modified_gmt":"2022-08-25T16:00:44","slug":"schweizer-brevier-nr-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gachter.name\/lirumlarum\/2016\/06\/22\/schweizer-brevier-nr-2\/","title":{"rendered":"Schweizer Brevier Nr.2"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Balgach, 2.April.2016<\/p>\n<p><i>Kurzinformationen f\u00fcr im Schulbereich politisch Interessierte und alle Stimmberechtigten<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p>Lernen mit Embru<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">K\u00fche brauchen Freilaufst\u00e4lle. \u2013 Brauchen Schulkinder Lernboxen?<\/p>\n<p><b><i>Was trifft zu? \u2013 Bitte ankreuzen<\/i><\/b><\/p>\n<p>\u25a1 Wenn die Schulkinder erwachsen sind, haben sie ein Brett vor dem Kopf.<br \/>\n\u25a1 Die Lernboxen vom audio &#8211; visuellen Unterricht sind vom Schulhausestrich herunter geholt worden.<br \/>\n\u25a1 Die Wirtschaft wird angekurbelt.<\/p>\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser<\/p>\n<p>In Nr. 1 wurde darauf verwiesen, wie Stiftungen mit ihren Finanzierungen Einfluss nehmen auf das Schulwesen der schweizerischen Eidgenossenschaft, es zuerst schlecht reden und unterstellen, es brauche dringend ein v\u00f6llig neues System, wie wenn die Eidgenossenschaft mit ihrer als veraltet deklassierten Schulbildung ein weisser Fleck w\u00e4re. Dann wird mit hochtrabenden Worten eine Schule der Zukunft vorget\u00e4uscht, die auf diese Art auch eine Illusion ist. Schulunterricht passiert immer heute und jetzt. \u00dcber dieses m\u00f6gliche Vorgehen von privaten Stiftungen geben die Ausz\u00fcge aus der Darstellung der Jacobs \u2013 Fondation einen kleinen Einblick. Sie ist ausf\u00fchrlich auf 28 Seiten im Internet zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Dr.Barbara M\u00fcller<\/p>\n<h3>Jacobs Fondation<\/h3>\n<p>(Angaben aus dem PC)<\/p>\n<p><b><i>Wer zahlt, befiehlt<\/i><\/b><\/p>\n<p>Klaus J. Jacobs , * 3. 12. 1936 in Bremen , + 11. 9. 2008 in K\u00fcsnacht ZH, z\u00e4hlt zu den erfolgreichen Unternehmern. Ab 1970 leitete er den Familienbetrieb Jacobs &amp; Co. Kaffee mit Hauptsitz in Z\u00fcrich. 1991 gr\u00fcndete er die heute weltmarktf\u00fchrende \u201e<i>Adecco<\/i>\u201c (Personalvermittlung) und \u201e<i>Barry Callebaut<\/i>\u201c, Hersteller von Kakao- und Schokoladeprodukten.<\/p>\n<p>Bereits 1989 gr\u00fcndete Klaus J. Jacobs die Jacobs Foundation in Z\u00fcrich als \u201e<i>private Stiftung mit internationaler Ausrichtung<\/i>\u201c. Er wollte mit seiner Familienstiftung \u201e<i>die Entwicklungsm\u00f6glichkeiten k\u00fcnftiger Generationen verbessern\u201c<\/i> und Bestrebungen in dieser Richtung finanziell <i>\u201enachhaltig positiv<\/i>\u201c unterst\u00fctzen. \u201e<i>Sozial verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft, Weltb\u00fcrger in allen Kontinenten mit F\u00fchrungsqualit\u00e4ten\u201c<\/i> schwebten ihm vor.<\/p>\n<p>Oberstes Entscheidungsorgan der Stiftung ist der <b>Stiftungsrat.<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Der Stiftungsrat w\u00e4hlt die neuen Mitglieder aus den <b>eigenen<\/b> Reihen.<\/li>\n<li>Er ernennt den Vorsitzenden in Abstimmung mit dem Jacobs Familienrat.<\/li>\n<li><b>Die Mitglieder m\u00fcssen mit ihrem Leistungsausweis und ihrem Wissen insgesamt die Aufgabengebiete der Stiftung abdecken sowie \u00fcber Erfahrungen mit internationalen Projekten verf\u00fcgen.<\/b><\/li>\n<li><b>Die Stiftungsmitglieder w\u00e4hlen die Programme aus<\/b>.<\/li>\n<li>Ziel ist, <b><i>\u201eeigene<\/i><\/b><i>, Programme<\/i>\u201c wie<b><i> <\/i><\/b><i>\u201ePrimokiz \u2013Fr\u00fche F\u00f6rderung lokal vernetzt\u201c<\/i>auch in der Eidgenossenschaft\u00a0<b> <i>\u201elandesweit<\/i>\u201c\u00a0 <\/b>einzuf\u00fchren, dies zusammen mit den<i> <\/i>\u201e<b><i>\u00f6ffentlichen Partnern<\/i><\/b><i> auf <\/i><b><i>kommunaler, kantonaler und\u00a0 Bundesebene\u201c <\/i><\/b>und <i>\u201ein <\/i><b><i>Zusammenarbeit mit schulischen und ausserschulischen Bildungsverantwortlichen\u201c.<\/i><\/b><\/li>\n<li>Die <b>Stiftungsmitglieder<\/b> legen<b> <i>\u201edie Kriterien f\u00fcr eine \u201evernetzte fr\u00fchkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung\u201c<\/i> <\/b>fest, zusammen mit einem<b> \u201e<i>Programmbeirat\u201c.<\/i><\/b><\/li>\n<li><b>Eigene<\/b><b>, <i>\u201erepr\u00e4sentative<\/i><\/b><i> Studien<\/i>\u201csind<i> <\/i>abh\u00e4ngig von den statistisch verwerteten Antworten.<b>\u00a0<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Unzweifelhaft wird klar gemacht:<\/p>\n<p><span style=\"color: #1ed215;\"><b>\u201e<i>Die Jacobs Foundation nimmt keine unaufgeforderten Projektantr\u00e4ge entgegen.\u201c<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><b><i>In welcher Weise betrifft das Vorgehen der Jacobs \u2013 Stiftung die eidgen\u00f6ssischen kantonalen Volksschulen?<\/i><\/b><\/p>\n<p>Mit dem<b><i> <\/i><\/b>Programm \u201e<b><i>Bildungslandschaften Schweiz<\/i>\u201c<\/b> wird<b><i> \u201edie systematische Zusammenarbeit schulischer und ausserschulischer Bildungsverantwortlicher\u201c <\/i><\/b>angestrebt.\u00a0 Das Programm wurde bei Kantonen und Gemeinden zur Teilnahme ausgeschrieben. Die \u201e<b><i>Steuergruppe\u201c<\/i><\/b> w\u00e4hlte dreizehn \u201e<i>vielversprechende<\/i>\u201c Projekte aus, deren Durchf\u00fchrung<i> <\/i>mit 6,5 Millionen Franken als \u201e<i>Anschubfinanzierung\u201c <\/i>unterst\u00fctzt\u00a0 wird, aber nur, wenn die Vorgaben der Stiftung auch eingehalten werden.<\/p>\n<p><b><i>Wie sollen diese<\/i> <i>lokalen Bildungslandschaften verwirklicht werden?<\/i><\/b><\/p>\n<p>Das Programm folgt einem logischen Aufbau, angefangen beim Kind.<\/p>\n<p>Festgestellt wird, dass sich <i>\u201e<\/i><i>Kinder und Jugendliche in <\/i><b><i>vielen Lernwelten<\/i><\/b><i> mit <\/i><b><i>verschiedenen Verantwortlichen\u201c<\/i><\/b> bewegen, wor\u00fcber theoretisiert wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #1ed215;\">Es wird gefordert, dass <i>\u201e<\/i><b><i>bei jeder Lernwelt <\/i><\/b><b><i>Kinder <\/i><\/b><b><i>und <\/i><\/b><b><i>Jugendliche<\/i><\/b><b><i> sowie ihre <\/i><\/b><b><i>Eltern<\/i><\/b><b><i> herausfinden <\/i><\/b><b><i>m\u00fcssen<\/i><\/b><b><i>, wo diese ist, wie sie funktioniert und wie sie Zugang dazu erhalten<\/i>\u201c.<\/b><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die letzte und quasi oberste Stufe in der Bildungshierarchie dieser geleiteten Schule wird eine <i>\u201e<\/i><b><i>zentrale<\/i><\/b><i> professionell gestaltete und gut erreichbare<\/i><b><i> Stelle\u201c<\/i><\/b>gefordert, quasi ein<b> <i>\u201eBildungsb\u00fcro\u201c<\/i>,<\/b>. von <b>einer<\/b>\u00a0<b> \u201e<i>gut ausgebildeten Fachperson gef\u00fchrt, <\/i><\/b><b><i>die alle F\u00e4den in der Hand<\/i> <i>h\u00e4lt<\/i><\/b><b>\u201c<\/b> und \u201e<i>\u00fcber alle Angebote und M\u00f6glichkeiten in der Gemeinde informiert ist<\/i>\u201c.Diese Notwendigkeit ergebe sich, weil<\/p>\n<p><span style=\"color: #1ed215;\"><i>\u201ein einer Bildungslandschaft <\/i><b><i>grunds\u00e4tzlich <\/i><\/b><i>alle Beteiligten gemeinsam f\u00fcr alle Kinder zust\u00e4ndig\u201c<\/i> sind.<\/span><\/p>\n<p>Zuvor jedoch \u201e<b><i>m\u00fcssten<\/i>\u201c<\/b> sich alle Beteiligten \u201e<b><i>zwangsl\u00e4ufig<\/i><\/b><i> <\/i><b><i>austauschen<\/i>\u201c, <\/b>man <b>m\u00fcsse<\/b> am gleichen Strick ziehen, denn ein gemeinsames Ziel werde angestrebt.<\/p>\n<p>Der \u00f6rtliche Gemeinderat <b>m\u00fcsse<\/b> jedoch <b>voll<\/b> hinter dem Projekt \u201eBildungslandschaft\u201c stehen. \u201e<b><i>N<\/i><\/b><b><i>ur<\/i><\/b><i> <\/i><b><i>dann<\/i><\/b><b><i>\u201c<\/i><\/b> sei eine Zusammenarbeit der vielen Beteiligten m\u00f6glich. Der Gemeinderat stelle ja die entsprechend ausgebildeten Personen an, finanziere die Angebote oder stelle R\u00e4ume unentgeltlich zur Verf\u00fcgung .Lakonisch heisst es: \u201e<i>Angestellte oder Anbieter mit Subventionen <\/i><b><i>machen mit Vorteil das<\/i><\/b><i>, <\/i><b><i>was<\/i><\/b><i> ihre Vorgesetzten oder <\/i><b><i>die Geldgeber w\u00fcnschen<\/i><\/b>\u201c.<\/p>\n<p>Weil in einer Bildungslandschaft alle Lernwelten einbezogen w\u00fcrden<b>,<\/b> sei <i>\u201ejede und jeder, die oder der sich mit den Kindern befasst<\/i><b><i>, verpflichtet<\/i><\/b><i>, sich mit den andern auszutauschen<\/i>\u201c, sei es im Sachbereich, \u201e<i>horizontal auf Augenh\u00f6he<\/i>\u201c, sei es \u201e<i>vertikal<\/i>\u201c, gemeint ist stufen\u00fcbergreifend.<\/p>\n<p><span style=\"color: #1ed215;\">Abschliessen wird festgestellt, \u201e<i>ein Bildungslandschaftsprojekt<\/i>\u201c k\u00f6nne <i>\u201e<\/i><b><i>nur<\/i><\/b><i> Anschub sein\u201c<\/i> und werde<b> \u201e<i>erst nach Jahren erreicht und \u00fcberpr\u00fcfbar\u201c<\/i>.<\/b><\/span><\/p>\n<p>Von dem, was in Bezug auf die <b>kleinkindliche Entwicklung<\/b> in den ersten drei Vierteln des 20. Jahrhunderts erarbeitet wurde, ist keine Spur zu finden. Was das Sprechen lernen betrifft, ebenso wie den Einstieg ins Lesen, wie Kinder, die sich bewegen, sp\u00fcren, h\u00f6ren und sehen, ihre Umwelt erleben und ihre Erfahrungen im Alltag umsetzen, ist bei den Verantwortlichen der Jacobs \u2013 Stiftung kein Thema, hingegen die Anmassung, <b>\u201e<i>Fr\u00fchf\u00f6rderung\u201c<\/i> steuern<\/b> zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die behaupteten <i>\u201eausgewiesenen Partner aus Wissenschaft und Praxis\u201c<\/i> sind ausschliesslich in den eigenen wirtschaftlichen Reihen zu finden. Um sich aber Autorit\u00e4t zu verschaffen, werden 12 in Frage kommende Wissenschaften aufgelistet, unter anderen an zweiter Stelle <i>\u201eErziehungswissenschaft\u201c<\/i> verbandelt mit <i>\u201eWirtschaftswissenschaften<\/i>\u201c.<\/p>\n<p>Die \u201e<i>F\u00f6rderstiftung\u201c<\/i> habe sich zu einer \u201e<i>auch operativ t\u00e4tigen Stiftung entwickelt<\/i>\u201c, habe \u201e<b><i>\u00dcberblickskompetenzen<\/i><\/b><i> und <\/i><b><i>spezifische Fachexpertisen aufgebaut\u201c<\/i> <\/b>und will \u201e<i>aus ihren<\/i><b><i> \u201eAktivit\u00e4ten<\/i><\/b><i> <\/i><b><i>wichtige Kernfragen<\/i><\/b><i> und <\/i><b><i>Bed\u00fcrfnisse der Gesellschaft\u201c<\/i><\/b> ableiten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #1ed215;\">Viele dieser Begriffe schliessen einen\u00a0 konkreten Inhalt aus, erscheinen aber der Allgemeinheit einleuchtend und erstrebenswert.<\/span><\/p>\n<h3>Eine Alternative<\/h3>\n<p><b><i>Dr. med. Marie Meierhofer<\/i><\/b>, * 21. Juni in Turgi; \u2020 15. August 1998 in Unter\u00e4geri, war Pionierin der Kinderheilkunde. Eine Frau als \u00c4rztin war zu diesen Zeiten aussergew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Sie studierte Medizin in Z\u00fcrich, Rom und Wien und spezialisierte sich auf Kinderheilkunde und Kinderpsychiatrie.<\/p>\n<p>Mit einem kleinen Team setzte sie sich zus\u00e4tzlich zu einer guten medizinischen Versorgung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis und die Kenntnis der kindlichen Entwicklung ein. Die Vermeidung von Fehlentwicklungen im Kindesalter waren ihr wichtig.<\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg leistete sie im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes Direkthilfe f\u00fcr kriegsversehrte und kriegsbeeintr\u00e4chtigte Kinder. Zur Versorgung ihrer Sch\u00fctzlinge schmuggelte sie Medikamente und Lebensmittel aus der Schweiz \u00fcber die Grenze nach Frankreich.<\/p>\n<p>Kinder j\u00fcdischer Abstammung und \u00e4ltere Jugendliche versteckte sie vor den Nationalsozialisten und ihren Funktion\u00e4ren. Ihre Kriegserfahrungen f\u00fchrten 1946 zur Gr\u00fcndung des Kinderdorfes Pestalozzi in Trogen.<\/p>\n<p>Als Spezial\u00e4rztin f\u00fcr P\u00e4diatrie und Kinderpsychiatrie arbeitete sie auch als Stadt\u00e4rztin in Z\u00fcrich. Sie gr\u00fcndete das Institut f\u00fcr fr\u00fchkindliche Entwicklung und leitete es von 1957\u20131977.<\/p>\n<p>Ab Ende 1992 baute Marie Meierhofer ein Hilfsprogramm f\u00fcr AIDS-Waisen in Afrika auf. Ziel war der Verbleib der Kinder im eigenen Dorf, durch Aufbau von \u201e<i>Kinderfamilien\u201c<\/i>. Geschwister sollten lernen, mittels gegenseitiger Unterst\u00fctzung den Alltag zu bew\u00e4ltigen. So sollten die Geschicke des Dorfes in demokratischer Absprache unter den Kinderfamilien gelenkt werden.<\/p>\n<p>Dr. Heinrich Nufer, Sozialpsychologe, war ihr Nachfolger von 1977 \u2013 2007, ein geschickter Verhandler, um das Institut aus der finanziellen Krise zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Derzeit laufende Projekte am <b>Marie Meierhofer-Instituts f\u00fcr das Kind<\/b> wie <i>\u201eBildungs- und Resilienzf\u00f6rderung im Fr\u00fchbereich\u201c,<\/i> mit dem vollst\u00e4ndigen Titel\u00a0 <i>\u201eSt\u00e4rkender Lerndialog zur Bildungs- und Resilienzf\u00f6rderung \u2013 ein Projekt zur F\u00f6rderung und Professionalisierung fr\u00fchkindlicher Bildung in Schweizer Kindertageseinrichtungen,\u201c<\/i> werden finanziell unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert durch die Stiftung Mercator Schweiz, den Schweizerischen Nationalfonds, die <b>Jacobs Foundation<\/b> und die Hamasil Stiftung. (aus Wikipedia)<\/p>\n<p><span style=\"color: #14d21e;\"><i>Ob solche wissenschaftlich \u00fcberdehnte Projekte noch in Einklang stehen mit der Haltung und dem Engagement von Marie Meierhofer ist fraglich<\/i>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Zusammenfassung: Barbara M\u00fcller<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Meine Partei?<\/em><br \/>\nDer F\u00fcnftel aller heranwachsenden Kinder, die schulisch trotz guter allgemeiner Intelligenz im Bereich Sprache regelm\u00e4ssig ausgegrenzt werden aus Mangel an Wissen der zust\u00e4ndigen Personen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Balgach, 2.April.2016 Kurzinformationen f\u00fcr im Schulbereich politisch Interessierte und alle Stimmberechtigten Lernen mit Embru K\u00fche brauchen Freilaufst\u00e4lle. \u2013 Brauchen Schulkinder Lernboxen? 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